Computer
Lexikon
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ADSL |
Asymmetric Digital Subscriber Line; asymmetrisches Datenübertragungsverfahren: Beim Download sind theoretisch Raten von bis zu neun MBit/s erreichbar, beim Upload eine Geschwindigkeit von bis zu 768 kBit/s. Problem: ADSL ist eine Kurzstreckentechnik. Zwischen Provider und PC dürfen höchstens fünf Kilometer liegen |
| Applet | Java-Programm, das in einen Browser geladen und dort ausgeführt wird |
| Baud | Maßeinheit für die Geschwindigkeit der Datenübertragung mit Modems |
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Benutzerkennung |
Auch: Benutzername, Loginname: Name oder Zahlenfolge, die in Verbindung mit einem Passwort verwendet wird, um sich als berechtigter User eines Internet-Rechners zu identifizieren |
| der Bildpunkt | Bildpunkte-Anzahl |
| der Bildschirm | Ecran. Derd Bildshirm hat ein eiene Daiagonaldurchmesser von ... Zolln. |
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Bit |
Binary Digit (binäre Stelle); kleinste Speichereinheit in der elektronischen Datenverwaltung. Ein Bit kann den Wert 0 oder 1 annehmen. Acht Bit bilden ein Byte |
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Bit/s |
Bit pro Sekunde (auch: bps); Einheit, in der die Datenübertragungsgeschwindigkeit bei der Datenfernübertragung gemessen wird |
| der Brenner | Graveur |
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Byte |
Maßeinheit für Informationseinheiten. Ein Byte besteht aus 8 Bits. Ein Byte ermöglicht die Darstellung von 256 verschiedenen Zeichen |
| der Chipsatz | |
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Client |
"Kunde": 1. Rechner in einem Netzwerk, der die Dienste eines Servers in Anspruch nimmt. 2. Software, die für die Nutzung von Internet-Diensten (Web, FTP, IRC) benötigt wird |
| Cookie | Kleine Textdatei, die von einem Web-Server via Internet an den Browser des Benutzers übertragen und auf seinem Computer gespeichert wird |
| Betriebsystem o. Betriebprogramm | OS |
| Digitale Signatur | Digitale Unterschrift unter eine E-Mail, die garantiert, daß der Versender einer E-Mail wirklich der ist, als der er sich ausgibt |
| Download | Herunterladen von Daten (Programmen, Texten, Bildern) aus dem Internet auf den Computer |
| Download-Manager | Gelegentlich kommt es im Internet vor, daß ein Download abbricht. Das kann durch eine Störung des Servers, der Leitung oder Ihres PCs erfolgen. Leider kann der Browser weder eine unterbrochene HTTP- noch eine FTP- Übertragung fortsetzen. Diese Aufgabe erledigen sogenannte Download-Manager wie etwa Gozilla. Sie ziehen einfach die gewünschten Download-Links aus dem Browser in das Managerfenster. Das Programm kümmert sich um den ganzen Rest |
| DSL | Digital Subscriber Line: Datenübertragungstechnik , bei der Daten in digitaler Form per Kupferkabel übermittelt werden. Neben ADSL gibt es noch andere Standards in der Familie von DSL-Techniken (Digital Subscriber Line). Dazu zählen etwa HDSL (Highspeed DSL), VDSL (Very Highspeed DSL) oder SDSL (Symmetric DSL) |
| Ethernetnetz |
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| FAQ | Frequently Asked Questions (= häufig gestellte Fragen): Frage-Antwort-Liste im Internet |
| Funk-LAN |
Wireless LAN |
| Funk-LAN |
Points d'accès |
| Funknetz |
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| die Grafikkarte | der Grafikprozessor |
| Homepage | Start- beziehungsweise Begrüßungsseite einer Website; elektronisches "Schaufenster" |
| Klammeraffe | At-Zeichen (@); fester Bestandteil von E-Mail-Adressen |
| Komprimieren/ Kompression | Auch: packen: Verkleinern von Dateien |
| Kryptographie | Datenverschlüsselung zum Schutz vertraulicher Informationen, insbesondere beim Datenaustausch übers Internet |
| LAN | Local Area Network: lokales Computernetzwerk, beispielsweise in einem Firmengelände oder Raum |
| LDAP | Lightweight Directory Access Protocol (einfaches Protokoll für den Zugriff auf Verzeichnisse): Standard für die Kommunikation mit Datenbanken im Internet. Ist die Mail-Adresse eines Empfängers unbekannt, greifen Mail-Programme mit diesem Protokoll automatisch auf E-Mail-Adressbücher im Web zu |
| ein Mausclick | ein Mausclick auf ... |
| der Monitor | |
| das Modem | MOdulator/DEModulator: Gerät zur Übertragung von Daten über das Telefonnetz. Vor der Übertragung werden die Computersignale in analoge Impulse umgewandelt (moduliert) und auf der Empfängerseite wieder in digitale Signale zurückverwandelt (demoduliert) |
| der Ordner | ein Mausclick |
| P2P-Netzwerk | Keine Verwaltungspunkt ; in einer Peer-Topologie
kommunizieren die Clients direkt mit anderen Clients, d. h. ohne
Vermittlungsstellen |
| Packer/ Packprogramm | Software zum Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien |
| Pixel | Computer bauen Bilder immer aus einzelnen Farbpunkten auf. Am Computermonitor sehen Sie typischerweise 800 x 600 oder 1024 x 768 Farbpunkte. Jeder Farbpunkt ist ein Pixel. Auch Bilder setzen sich am Computer aus Pixeln (Bildpunkten) zusammen |
| POP3 | Post Office Protocol 3: Standard für den Empfang von E-Mails. Ein POP3-Server speichert ankommende E-Mails, bis der Nutzer sie mit einem POP3-Client abruft |
| PPP | Point to Point Protocol: Protokoll, das den Computer des Benutzers mit dem Rechner des Internet-Providers verbindet. PPP ist sicherer und schneller als SLIP |
| Provider | Dienst, der Zugang zum Internet ermöglicht. Im Gegensatz zu Online-Diensten bieten Internet-Access-Provider keine eigenen Inhalte an |
| Der Prozessor | |
| Quell-Code | Auch Source-Code: mit den Anweisungen einer Programmiersprache formuliertes Programm, das als Textdatei vorliegt. In dieser Form ist das Programm nicht lauffähig und muss erst mit einem Compiler in ein ausführbares Programm umgewandelt werden |
| RAM | Random Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff): Direktzugriffsspeicher beziehungsweise Arbeitsspeicher eines Computers, auf den sowohl Lese- als auch Schreibzugriffe möglich sind. Gegenstück: ROM |
| Remote Access | Fernsteuerung eines Rechners via Internet oder per DFÜ |
| ROM | Read Only Memory: Nur-Lesespeicher: Gegenstück: RAM |
| Scrollen | Bewegen des Bildschirm- oder Fensterinhalts in horizontaler oder vertikaler Richtung |
| Server | Zentraler Rechner in einem Netzwerk, der Client-Computern Daten, Speicher und Ressourcen zur Verfügung stellt |
| SLIP | Serial Line Internet Protocol: Protokoll, mit dem eine Internet-Verbindung zu einem anderen Rechner aufgebaut wird. Dieses Protokoll gilt als veraltet und wurde von PPP abgelöst |
| der Scan | scannen, per Knopfdruck kopieren, Dokumente direct an den Drücker übermitteln, Auflösung x Megapixel |
| die Speicherkarte | |
| das Steuerungs-Programm o. der Treiber | driver |
| Suchmaschine | Auch Search Engine: Suchdienst im Internet, der alle Web-Seiten aufspürt, die einen Suchbegriff enthalten |
| Surfen | Aufrufen von Seiten im Web |
| Die Taktfrequenz | Fréquence d'horloge |
| Tag | HTML-Befehl. Tags werden im Quelltext eines HTML-Dokumentes durch spitze Klammern markiert |
| Tan | Transaktionsnummer: Geheimzahl, die beim Online-Banking als elektronischer Ersatz für die herkömmliche Unterschrift dient, beispielsweise bei Überweisungen |
| TCP/IP | Transaktionsnummer: Geheimzahl, die beim Online-Banking als elektronischer Ersatz für die herkömmliche Unterschrift dient, beispielsweise bei Überweisungen |
| Telearbeit | Zu Hause arbeiten, per DFÜ mit der Firma verbunden |
| Thumbnail | "Daumennagel": Miniaturdarstellung eines digitalen Bildes. Per Mausklick gelangt der User zum hochauflösenden Bild |
| Tool | Dienstprogramm |
| Traffic | Datenverkehr im Internet |
| Update | Auch Upgrade: Aktualisierung; neuere Version einer Software |
| Upload | Hinaufladen: Daten zu einem Host oder einer Mailbox senden |
| USB | Universal Serial Bus: serielle Schnittstelle über sich PCs mit Peripheriegeräten wie Tastatur, Maus, Joystick, Scanner und Hubs verbinden lassen. Der Datendurchsatz beträgt beträgt 1,5 oder 12 MBit/s (USB 1.1) - je nachdem, welche Geschwindigkeit das angeschlossene Gerät erfordert. Die nächste Generation - USB 2.0 - soll Übertragungsgeschwindigkeiten von 480 MBit/s erreichen |
| User | Nutzer, Anwender von PCs, Software und Internet-Diensten |
| Viren | Computerviren; Programme, die Computersysteme infizieren, indem sie Daten verändern oder löschen. Viren verbreiten sich insbesondere über das Internet und Raubkopien |
| Virenscanner | Software zum Auffinden von Computerviren (antivirus) |
| WAN | Wide Area Network: Netzwerk, das über größere Entfernung angelegt ist; Fernnetz |
| WAP | Wireless Application Protocoll. Die neue Technik ermöglicht die Übertragung von vorwiegend textbasierten Internet-Inhalten auf mobile Endgeräte. Dafür wurde mit der Wireless Markup Language (WML) analog zum klassischen HTML eine eigene Beschreibungssprache geschaffen, die Internet-Inhalte fürs Handy abspeckt |
| Web-Master | Verwalter einer Website |
| Website/ Site | Komplettes Web-Angebot, das aus mehreren Web-Seiten besteht |
| Webspace | Speicherplatz für für HTML-Dateien und Bilder usw. |
| WEP-Algorithmus |
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| Wysiwyg | Das Kürzel Wysiwyg steht für What You See Is What You Get, also etwa: Das Ergebnis sieht so aus wie das, was Sie gerade sehen. Ursprünglich machten vor allem Textprogramme mit diesem Schlagwort Werbung. Denn es war in der Anfangszeit von Windows nicht selbstverständlich, dass unterstrichener Text auch am Bildschirm unterstrichen erschien. Heutzutage machen vor allem HTML- Editoren mit Wysiwyg Werbung. |
| ZIP | Format für komprimierte Dateien |